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1L Aktive Herren – Saison 2018: Danke, Jungs!

Die Jungs sind über ihre Grenzen gegangen und haben so viel gegeben wie noch nie, um das mitzunehmen, was sie noch nie hatten. Es waren einige Wochen harter Arbeit. Doch es blieb ihnen vergönnt. Der TC Teufenthal beendete unseren Traum von der NLC mit einem 6:3-Sieg im entscheidenden 6. Spiel, der so genannten „Belle“.

Doch was die Jungs in dieser letzten Begegnung, und sowieso über die ganze Saison hinweg, geleistet haben, es war überragend. Unterstützt und getragen mit einer Fan-Base mit bis zu 30! lautstarken TSR-Anhängern, forderten wir den TC Teufenthal in einem dramatischen und nervenaufreibenden Duell.

Marius zerpflückte seinen Gegner – seines Zeichens ein spielstarkes R2 – nach allen Regeln der Kunst und heimste Sieg Nummer 1 ein. 6:4 6:0. Saisonbilanz von 11:1. Eine Wucht und einer, den man bedeutend lieber in den eigenen Reihen hat, als sich ihm duellieren zu dürfen, ja sagen wir müssen. Renni, die Katze, hat sich während des Spiels richtiggehend in den Kopf des Gegners (solides R3) gespielt und durch eine äusserst abgeklärte Leistung einen weiteren wichtigen Punkt für Team TSR eingefahren. Zuvor musste Tom seinem in allen Belangen überlegenen Widersacher schon bald an der Netzkante die Pfoten schütteln und zum Sieg gratulieren. Immerhin darf eines behauptet werden: Sein Gegner, so die Erkenntnisse bei Bier und Wurst nach Spielschluss, hat sich zu Teenager-Zeiten mit Grössen wie Nadal, Gasquet oder Murray duelliert. Da verblieb Tom, wenn auch bis in die Haarspitzen motiviert, nur die Rolle des Statisten und vielleicht jene des Balljungen.

Augenblicke später erteilte Mäni Meier auf Position 6 seinem Gegner, einem Kraftwürfel und ex-NLA-Unihockey-Crack, einen Double-Bagel (6:0 6:0). Höchststrafe. Ergänzungen? Überflüssig!

So führte Team TSR nach 4 Einzelspielen mit 3:1 und kokettierte zurecht mit einem realistischen Aufstieg in die NLC. „Chlöpfmost“ und andere zerstörerische Flüssigkeiten (Stichwort Patxaran, Sangria etc.) wurden vorsichtshalber schon mal kühl gestellt. An dieser Stelle sei erwähnt, dass Urs und Madi Bracher ihr so liebevoll geführtes Beizli durch vor-Ort-Unterstützung zumindest vorübergehend aufgrund des „ausserordentlichen Anlasses“ geschlossen hatten. Eine Geste, welche wir nicht nur zu schätzen wissen, sondern uns auch unheimlich viel bedeutet. Denn die Geste kam von Herzen – und das macht’s aus! Selbiges gilt übrigens auch für alle anderen Angehörigen pro Team TSR, also Familien, Verwandte, Freunde, Geliebte sowie Edelfans, die alle unisono mit der Ratingbestnote AAA befähigt werden. Support und Begeisterung, welche wir über die ganze Saison hinweg verspüren durften, sie waren schlicht fantastisch.

Zurück zum Wettkampf: 3:1! 2 Begegnungen noch ausstehend. Beginnen wir mit Philipp. Kampf. Einsatz. Hingabe. Leidenschaft. Widerstandsfähigkeit. Alles war dabei. Was für ein spektakuläres Match. 4:6 6:7! Der Gegner vermochte die wirklich nur "etwas" fehlende Präzision und Länge im Spiel von Philipp gnadenlos auszunutzen. Das insbesondere mit seinem Paradeschlag, der Vorhand. Sie war das Eintrittsgeld alleine wert. Jack Sock – der mit der Baseball-Vorhand – er lässt lieb grüssen. 3:2 also „nur“ noch.

Last but not least war da noch Yves, auf Position 5 spielend. Sein Gegner, Benjamin Fisch, ex-R3, mindestens so grazil und voller Spürsinn wie die Unterwassernachbarn, aber überdies auch ausgestattet mit dem Kämpferherz eines Löwen, dem König der Tiere. Doch dem gegenüber stellte sich Yves mit allem was er hatte. Das waren vor allem 2 Eigenschaften: Seine Arbeitsbereitschaft und seine Belastungserträglichkeit. Nach grossem Kampf dann aber leider doch die Niederlage. 4:6 7:5 4:6! Und so stand es nach 6 Einzelpartien 3:3 pari.

In den dann noch verbliebenen Doppelpartien hatten wir, so viel Einsicht darf erwartet werden, nicht den Hauch einer Chance. Schlussergebnis 3:6. Game, Set and Match TC Teufenthal. Gratulation!

Der Sport, so die Bedingungen, kennt bekanntlich nur einen Sieger. Aber wenn man gesehen hat, wie die Spieler einander abgeklatscht und füreinander gefightet haben, für ein gemeinsames Ziel – dann erfüllt das einen mit Stolz.

Und wenn Spieler, die leider nicht zum Einsatz kamen, mir sagten: „Alles klar. Ich weiss, was ich für die Mannschaft tun kann.“ Dann ist das unheimlich professionell. Grosser Sport. Grosses Dankeschön, lieber Oli, Kevin und Lio.

Es ist phänomenal faszinierend, wie die Mannschaft sich präsentiert hat. Sportlich zwar verloren, aber an Spirit, an Leistungsbereitschaft und an bester Werbung für Team TSR nur gewonnen.

Ein Erfolg unter dem Deckmantel der gesamten Mannschaft. Einem Team! Einer Führungsgruppe, die Führen, als einer Sache bedingungslos zu dienen, zu verpflichtet fühlt.

Was für eine geile Zeit! Es macht mich stolz, auf das Erreichte zurückzublicken. Vielen Dank.

Euer Captain,
Tom

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